gibt es in der Stadt München oder in der Region bereits einen Wissenschaftsbeirat, von dem die Hochschulen kaum wissen?
Der vorläufige Abschluss des Transfer- Workshop der Hochschulen mit UniverCity regte transparente Strukturen in und zwischen den #Hochschulen für Arbeitspartner -Einrichtungen, Forschende und Lehrende wie Studierende an, um die Kommunikation insgesamt zu verbessern.
Transparenz in der Wissenschaft hätte auch mit einfacher Sprache zu tun, mit der sich die Wissenschaftskommunikation nicht so leicht tut:
Natürlich ist es leichter, in der Fachsprache zu diskutieren, aber da bleibt es natürlich der #Elfen -Bein-Turm, das beliebte und abstruse Wort, das wohl aus einem alten Gemälde stammt?
Alt sind auch die Hierarchien, die Dienstwege und die oben drüber sitzenden Politiker* und Verwaltenden in Baiern, um noch ein altes Wort aus vor-königlichen Zeiten für die Region zu nehmen, zu dem andere Fakultäten sofort mehr wissen ..
Die Austausch- und Zusammenarbeit- Strukturen müssen erst erfunden werden, vielleicht durch Entlastung im oftmals dümmlich gewordenen Bewertungs- und Prüfungs- System durch neue Formen …
https://raetemuenchen.wordpress.com/2026/06/20/wissenschaftsbeirat-fuer-muenchen/
All die Initiativen in München haben zu wenig Blick auf das kunterbunte Leben in der Stadt, weil wir bisher keine gemeinsame Plattform haben. Und: Zusammenarbeit braucht Informationen, Zeit und etwas Menschenkenntnis, und die Sicherheit, dass nicht alle sofort aus dem gemeinsamen Wissen nur ihr Kapital schlagen wollen …
ein Wissenschaftsrat aus allen interessierten Fachschaften der Hochschulen in München, von Studierenden und Forschenden und Lehrenden selbst aufgebaut, der Initiativen und Selbsthilfegruppen, selbstverwaltete Projekte und Vereine und Arbeits- wie Fortbildungs-Möglichkeiten zum Austausch bringt … in allen Fächern?
Aus den über 30 Jahren Radio Uferlos und dann seit ein paar Jahren Redaktion Queeruferlos gibt es enorm viele Erfahrungen der befreienden Bewegungen zu verarbeiten: Vieles der letzten Jahre ist auf der Website nachzuhören, wenn es wieder Herbst und Winter wird, manchen muss allerdings für heute eingeordnet und erklärt werden:
Das anwachsende Wissen in den Bewegungen und um die Ängste, Bedrohungen und Folgen von AIDS und HIV und die heutigen Möglichkeiten der Medikation bis zu einem gesunden Alter … und die alten Anfeindungen, Vorbehalte und Vorurteile, bis zu den endlichen Bewegungen sogar in der hiesigen katholischen Kirche,
die allerdings noch internationale Folgen in den Ländern der früheren Mission braucht, wo die Strafbarkeit und Verfolgung noch nicht zu Ende ist, obwohl sie erst aus der Kolonialisierung stammen …
können dort auch durchaus Vorreiter sein, die Menschenrechte insgesamt als Standard durchzusetzen. Dabei sind es immer die internen queeren Belegschafts-Gruppen,
können den Hintergrund und die Informationen vor Ort beitragen, Hochschul-Gruppen und ein Austausch in einem selbstorganisierten provisorischen Wissenschaftsbeirat München aus den Fachschaften kann eine Plattform für Beruf und Menschenrechte werden.
Refugees und internationale Fachkräfte organisieren sich längst selbst: Im sub und auf meeup … Integrationsfreuden ausbauen: Wie das geheime Leben zur offenen Selbstverständlichkeit wurde …
https://www.m-i-n.net Aus allen Fachschaften die Interessierten Leute einzuladen, einen Wissenschaftsrat für München aufzubauen: Wie können wir die fachlichen Zusammenarbeiten ausbauen, dass daraus eine zukunftsfähige Zusammenarbeit wird, all der Einrichtungen und Initiativen von Bildung für Nachhaltigkeit BenE und vom Einewelthaus über das Ökologische Bildungszentrum bis zu Münchner Initiativen Nachhaltigkeit Min und seinen Werkstätten - gerne über das http://netzwerk-gemeinsinn.org … https://www.m-i-n.net
Sexualpädagogik und Sexualwissenschaft und Sozialwissenschaften im Wissenschaftsbeirat in München? Fachschaften