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| + | [[Soziodrama]] ist die gesellschaftliche Weiterführung des [[Psychodram]], | ||
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| + | Praktische Theater-Methoden für psychische Gruppenarbeit | ||
| + | Angebot für einen etwa 3-stündigen Workshop für eine beliebig große Gruppe, | ||
| + | wenn ein entsprechend großer Raum zur Verfügung steht, oder im Freien … | ||
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| + | (wegen einer Störung in der Verwaltung meines Wiki müssen derzeit die Links nach der Fehlermeldung noch einmal angeklickt werden) | ||
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| + | === Forumtheater als interkulturelle Sprache: === | ||
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| + | Ausgehend von verschiedenen Themen um Philosophie und Sprache war mir die Fähigkeit von Augusto Boal, im Forumtheater und der ganzen Reihe von Methoden im Theater der Unterdrückten eine einfache Theatersprache aller Beteiligten in einem Theaterworkshop mit allen Sinnen zu entwickeln, noch einmal richtig präsent geworden. | ||
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| + | In seinen letzten Jahren hatte er sich sehr mit den Arbeitsweisen des Soziodrama beschäftigt, | ||
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| + | Paulo Freire nannte die Szenen-Arbeit, | ||
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| + | ==== Theaterworkshop mit allen Sinnen ==== | ||
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| + | === Aufstellung, | ||
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| + | **[[Augusto Boal]] bei seinem letzten Workshop in Linz 2004** | ||
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| + | Mein Hintergrund: | ||
| + | Gelernt mit Augusto Boal seit 1981, gab und veranstaltete ich zahlreiche Workshops und Tagungen auch mit ihm, zuletzt in München zur Frage der Umsetzung des Legislativen Theater in Europa, eine (leider akustisch schlechte) Aufnahme seiner Rede im Wiener Justizministerium dazu gibt es auf Youtube. | ||
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| + | ==== Forumtheater ==== | ||
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| + | [[Forumtheater]] in der Art von [[Augusto Boal]] war vor Jahren schon einmal ein sehr gefragter Artikel in der innovativen Bildungsarbeit, | ||
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| + | Fortbildungen für Lehrer, Pfarrer, mit GemeindepädagogInnen und „Krankenhauspersonal“ in der Friedensarbeit im Ost-Untergrund und im ASA-Programm der Carl-Duisberg-Gesellschaft zur Vorbereitung von Auslands-Studien-Aufenthalten. | ||
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| + | ==== In der Supervision von besonders kreativen Teams ==== | ||
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| + | wie psychologischen Beratenden, sozialen Kontaktstellen, | ||
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| + | Neben Zukunftswerkstätten in der Tradition von Robert Jungk | ||
| + | Auch in Zukunftswerkstätten können die Methoden der Theaterarbeit manche Themen anschaulich machen, wenn die Gruppe mit den Methoden schnell vertraut gemacht worden ist. Da reichen oft schon kleine Erlebnisbilder und Szenen der zukünftigen Auseinandersetzung. | ||
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| + | ==== Die Anfänge in den achtziger Jahren: Friedensbewegungen ==== | ||
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| + | In den Trainingskollektiven für Gewaltfreie Aktion, in neuen Projekten der politischen Bildung in Ost und West war die Verbreitung groß, waren Kurzfassungen in den Handbüchern zwar oft zu mager, aber viele fanden dabei den Einstieg in andere Kommunikationsformen. | ||
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| + | === Gleichzeitig gab es die neuen Theaterfestivals === | ||
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| + | in München, Berlin und weiteren Städten: Damals hatten wir noch Zwei-Wochen-Workshops mit Augusto Boal, nach Einstiegs-Wochenenden, | ||
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| + | === Bewusstseinsbildung würde heute Kritische Theorie heißen === | ||
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| + | Der Europäische Arbeitskreis Bewusstseinsbildung wurde zur Paulo Freire Gesellschaft, | ||
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| + | === Die Arbeit am Tabu – meine Faustregel entstand aus der Praxis: === | ||
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| + | Der Daumen steht bei den Handlinien für das Ich, in meiner Faustregel für die Sexualität. Keine Lernorte, keine angenehme Sprache, aber gezielte Vermarktung und massive Personenzerstörung durch Anreizung, Moral und Schuldgefühle sind die deutlichsten Anzeichen. | ||
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| + | Der Zeigefinger wird für das Du benutzt, in meiner Faustregel für das Thema Geld, das unsere Beziehungen bestimmt. Von den Sprüchen „Geld verdirbt die Freundschaft“ und „Über Geld spricht man nicht, Geld hat man“ bis zur Frage nach Reichtums- und Klassenunterschieden und das geistige Verbot des Wortes ‚Kapitalismus‘ ist es von Geheimniskrämerei umgeben und könnte unsere Beziehungen sehr gut offenlegen. Der Mittelfinger ist dem Thema Religion oder auch dem Sinn des Lebens zugeordnet. Entweder das Fertigpack einer Konfession, oder die Do-it-yourself-Version von Atheismus und Freidenkern; | ||
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| + | Der Ringfinger ist den längerfristigen Beziehungen zugeordnet, in meiner Arbeit den Themen Krankheit, Tod, Abschied, also den Störungen dabei. Vor allem die Trauer, die Zulässigkeit tiefer Gefühle und ihr gesellschaftlicher Ausdruck sind so behindert, dass Beerdigungen und Abschiede sehr oft in peinlichen Formalismen stecken bleiben. | ||
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| + | Der kleine Finger übernimmt die restlichen Themen von abweichendem Verhalten: Anders sein. Lesbisch oder schwul, behindert oder farbig, andersgläubig oder für eine Gesellschaft unpassend, alle Außenseiter wie auch Berühmtheiten, | ||
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| + | ==== Gemeinsame Eigenschaften aller Tabus: ==== | ||
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| + | Es fehlt die Sprache, sie wirklich treffend anzupacken, gleichzeitig liegt eine Geschwätzigkeit der Ablenkung darüber. Paulo Freire verwendet die Begriffe ‚Mythos‘ und ‚Kultur des Schweigens‘: | ||
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| + | Es ist gut, viel über sie zu wissen, aber es ist so unsinnig wie bewaffneter Kampf gegen Panzerwagen, | ||
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| + | ==== Internationale Konferenzen und Fortbildungen entwickelten unsere Methoden ==== | ||
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| + | 1994 war Paulo Freire in München, forderte uns auf, unser schlechtes Gewissen zu lassen: Ein Hindernis für De-Kolonialismus. Auch in der Arbeit mit Geflüchteten auf Privic in der kroatischen Adria, ein Inseldorf begegnen wir „feindlichen“ bosnischen Jugendlichen und Frauen in der Unterkunft | ||
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| + | 1995 Fortbildung und Konferenz mit Augusto Boal in Gauting und München, und später mein Workshop im Museum der Revolution auf Cuba | ||
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| + | 1996 Zweite geplante Reise von Paulo Freire durch Deutschland, | ||
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| + | 1997 Internationale Treffen mit Augusto Boal beim „Ripple Effect Toronto„, mit KollegInnen aus aller Welt, herausragend Indien und Japan) mit etlichen Workshops und Aufführung des „Regenbogen der Wünsche“ und im Herbst kollegiale Workshops und Fortbildung mit Augusto Boal in München, Besuch beim Kulturreferenten | ||
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| + | 1999 mit Augusto Boal in München Europäische Konferenz zum Legislativen Theater: Symbolism in Munich und die praktische Umsetzung von fünf sehr treffenden Themen in Szenen im Rathaus | ||
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| + | 2000: Curingas, die Mitarbeitenden von Augusto Boal in Rio, auf der Reise durch die Forum-Szene in Deutschland: | ||
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| + | Kopftuch-Szenen im Bayrischen Landtag, Tübingen, Lingen, Berlin, Bielefeld … | ||
| + | 2004 in Linz: Wieder wieder einmal in der Arbeiterkammer … | ||
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| + | Hochschulen, | ||
| + | Volkstheater-Elemente, | ||
| + | Psychotherapie: | ||
| + | Demokratie? Räte-Gedanken … | ||
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| + | 2025: 30 Jahre Lehraufträge an der Hochschule München | ||
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| + | ==== internationale Projekte ==== | ||
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| + | Sind manchmal ausführlicher, | ||
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| + | === Bewusstseinsbildung statt Stoff-Vermittlung === | ||
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| + | Die Sehnsucht nach wirklicher gemeinschaftlicher Selbstbestimmung | ||
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| + | === Legislatives Theater === | ||
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| + | === Zukünftige Gesetze und Räte erspielen === | ||
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| + | Das Forumtheater als zentrale Methode im Theater der Unterdrückten von Augusto Boal bezieht sich auf die Pädagogik der Unterdrückten von Paulo Freire, weitergeführt zur Pädagogik der Befreiung und zur Pädagogik der Hoffnung und der Pädagogik der Autonomie. | ||
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| + | Aus dem Forumtheater wurde im gemeinschaftlichen Forschen und Lernen auch das Bilder- und das Zeitungstheater entwickelt, das Unsichtbare Theater entstand unter den Situationen der Diktatur und Unterdrückung, | ||
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| + | Mit einer [[Ästhetik der Unterdrückten]] schloss [[Augusto Boal]] kurz vor dem 2. Mai 2009 sein Lebenswerk ab, auf den Tag 12 Jahre nach Paulo Freire, dessen Gedächtnis wir 1997 in Toronto beim internationalen Festival des Theater der Unterdrückten begangen hatten. | ||
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| + | ==== Forschendes Feld und Forumtheater in den Wissenschaften ==== | ||
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| + | Alphabetisierung, | ||
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| + | Im Nu hatten die Studierenden mit Paulo Freire einen Plan: Wenn sie in den nächsten Semester-Ferien in ihre Heimatdörfer zurückkehren, | ||
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| + | Lesen und schreiben der wichtigsten Wörter, der generativen Themen der Menschen, ist innerhalb ein paar Tagen möglich: Die portugiesisch-brasilianische Sprache baut auf wenigen wiederkehrenden und variierten Silben auf, die Schlüsselthemen der MitbürgerInnen zwischen Arbeit, Wasserversorgung und aktuellen Sorgen waren schnell in Worten gesammelt und ausgetauscht, | ||
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| + | Die Worte bringen uns dann – wie im Theater bei Augusto Boal die Szenen – in konstruktive Auseinandersetzungen: | ||
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| + | glaubt immer noch an eine weiter zu gebende Wissensfülle, | ||
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| + | Wie ein Bankier macht die Lehrkraft eine Einlage in das Gehirn der Schüler, und erwartet in der Abfrage eine korrekte Wiedergabe, keine kreative Veränderung oder konstruktive Verarbeitung. Das Bulimie-Lernen ist auch an den Hochschulen durchgesetzt worden, durch die „Bologna-Reform“ in ECS-Zertifikate verwandelt, in Multiple Choice wie die Führerscheinprüfung auf „Richtigkeit“ reduziert. | ||
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| + | Nürnberger Trichter war der alte Begriff, den die neuen selbstorganisierten Lerngruppen des Wandervogel schon zu Beginn des letzten Jahrhunderts in ihrer europäischen Bewegung als alten Denkfehler der Lehrer und Schulen entlarvten und mit einer Bewegung zu neuen Medien und eigenen selbstorganisierten Arbeits-Lagern entwickelten (ja, erst die Nazis pervertierten den neuen Ansatz!) | ||
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| + | Adolf Reichwein entwickelte die Zeitleiste und den Schul-Film, er kam aus dem Wandervogel und beschäftigte sich mit den Formen der Reformpädagogik, | ||
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| + | Deutschland war in jenen Zeiten führend in der Reformpädagogik gewesen, und vor allem jüdische Seminar-Schulen hatten neue Formen des eigenständigen Lernens entwickelt, bevor sie zu fliehen hatten: Die meisten hatten frühzeitig die Bedrohung erkannt, in anderen Ländern ihr Überleben gesichert. | ||
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| + | Auch Biografie ist Forschung – mit Zielgruppen? | ||
| + | https:// | ||
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| + | ==== Bewusstseinbildung ==== | ||
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| + | === Hilf, Schwester hilf === | ||
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| + | Paare stehen eingehängt, | ||
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| + | === Generative Themen erfassen === | ||
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| + | *1954 rel päd grad und mal gelernter Schauspieler, | ||
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| + | **[[Fritz Letsch]], *1954, war bis 1981 kath. Gemeindepädagoge, | ||
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| + | **Lehraufträge an Hochschulen, | ||
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| + | gestalt und zukunftswerkstätten und Mein katholischer Lebenslauf https:// | ||
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| + | Quarterly und die Reflexion der Geschichtsarbeit bringen mich zu psychischer Geschichtsarbeit als Start mit Forumtheater wie mit Angel Angst und der Vorstellung, | ||
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| + | neue Formen der Gestalt-Arbeit entwickeln und eine Existenz jenseits von Kassensitz, Praxis- und Therapie-Abrechnung in Volkshochschulen, | ||
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| + | vernetzt mit der Bewegung von [[gesundheitsladen]] und der [[Gesundheitshäuser]] in [[Genossenschaften]] und die [[Selbstorganisation]] sowie die heilsame [[Selbstwirksamkeit]] im Gegensatz zu Angst, den Depressionen und dem Jammern … | ||
| === Quellen: === | === Quellen: === | ||